Die Philosophie

Zeit ist Geld. Zeit ist unendlich.
Zeit ist relativ. Zeit ist alles:

kinderuhrRhythmus, Vergänglichkeit, Veränderung, Prozess… Geben Sie bei Google ‚Zeit‘ ein und Sie erhalten über 300 Millionen Einträge; geben Sie ‚time‘ ein, sind es ziemlich genau 7 Milliarden.

Für Erwachsene ist der Zeitbegriff allgegenwärtig. Aber was bedeutet ‚Zeit‘ für Kinder? Wie erleben sie den Begriff ‚Zeit‘?

Denken wir erst einmal an die Säuglinge, die sich darüber noch gar keine Gedanken machen können. Sie spüren die Zeit als Routine, als Rhythmen. Z. B. wenn es etwas zu essen gibt, wenn sie auf das Schlafen vorbereitet werden, wenn das Licht abgedunkelt wird oder ausgeht.


Die erste Begegnung mit der Uhr

Wenn sie etwas älter geworden sind, kommt irgendwann der Zeitmesser ins Spiel. Das Medium, das die Vergänglichkeit der Zeit sichtbar macht. In der Regel erleben sie ihre ersten bewussten Begegnungen mit der Uhr als Restriktion, als Beschränkung von angenehmen Situationen: „…das reicht für heute aber nun wirklich! Es ist schon 7 Uhr!“. Und dann auch als Hoffnungsträger: „Morgen ist ja auch noch ein Tag! Ich bin morgen schon um 12 Uhr wieder da. Dann können wir weitermachen!“. Für Kinder ist das schwer begreiflich. Noch schwerer ist es für sie, die Zeit zu akzeptieren mit ihrer Begrenztheit, also mit dem Frust und der Vorfreude, die mit ihr verknüpft sind!

Wir Erwachsenen, die wir uns permanent mit der Zeit herumschlagen, vergessen oft, welch ein Lernpensum der Umgang mit der Zeit für unseren Nachwuchs bedeutet. Wenn Kinder endlich gelernt haben, die Stellung der beiden Uhrzeiger zu ‚lesen‘, ist das eine Sache. Dass sie aber begreifen und auch akzeptieren, dass damit etwa das Ende des Spieles angezeigt wird, steht auf einem anderen Blatt. Die unouhr strukturiert den Tagesablauf, hilft planen, einteilen, Freud und Leid in den Griff zu bekommen. Dafür wurde sie entwickelt.

Sie können Ihren Kindern mit der unouhr Verständnis und Akzeptanz für einen geregelteren Tagesablauf nahe bringen. Sie sollen erkennen, dass das Fortschreiten der Zeit unausweichlich ist und dass diesem Phänomen  am besten beizukommen ist, wenn man sich damit in eigener Regie arrangiert.

Durch die unouhr begreifen Kinder die Zeit – kinderleicht.

 

 


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